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Zukunft

Empfehlungsmarketing. Oder: wie möchtest Du aktiv Deine Zukunft gestalten…?

Heute möchte ich einmal über das Thema Empfehlungsmarketing als Beitrag zu Deiner Zukunftsplanung schreiben. Über Themen der Renten(un-)Sicherheit, Altersarmut und dem allgemeinen Thema des Networkings hast DU sicher schon einiges in den Beiträgen auf meiner Homepage gelesen.

Was aber hindert uns eigentlich daran den ersten, zweiten und dritten Schritt in eine selbst bestimmte Zukunft zu gehen?

  1. unsere Erziehung (alles muss den Regeln folgen die unsere Eltern/Großeltern aufgestellt haben)
  2. unsere Mentalität „Schaffe, Schaffe, Häusle bauen“
  3. unsere gesättigte Gesellschaft die den „Biss“ verloren hat, denn:
  4. ES GEHT UNS (NOCH!) VERDAMMT GUT!
  5. wir haben Angst vor Veränderungen

Wie in meinen diversen Beiträgen erläutert sind wir alle aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland gezwungen uns Gedanken zu machen wie wir auch im Alter finanziell unabhängig sein können.

Fakt ist nun einmal: die Rente wird es nicht mehr in ausreichender Höhe geben.

Wie begegnen wir dieser Tatsache? Kopf in den Sand und auf die Politiker vertrauen? Aber diese Menschen sind eben auch nur Menschen, keine Zauberer die den Wohlstand einfach erfinden und er ist da.

WIR alle müssen etwas tun – FÜR UNS SELBST.

Das Beitragsbild sagt etwas aus über drei Monate. Das ist sicherlich nicht ganz realistisch, in drei Monaten baut sich niemand eine neue (Neben-?)Existenz auf. Allerdings sind drei Monate ein guter Zeitraum sich weiterzubilden, sich zu informieren, sich Ideen und Lösungsansätze zu schaffen.

Dem Empfehlungsmarketing gehört ein großer Markt in der Zukunft. Lifestyle-Produkte haben einen hohen Wachstumswert und funktionale Produkte zur Erhöhung des Wohlbefindens und Verlangsamung der Alterung, somit Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Diese Tatsache, gemeinsam mit den fairen Verdienstmöglichkeiten im Networkmarketing stellen eine gute Grundlage für ein beständiges und nachhaltiges Einkommen dar welches auch über das Renteneintrittsalter hinaus gesichert werden kann sofern man eine solide, zukunftsorientierte Firma mit wertbeständigen Produkten, einer Weiterentwicklung derselben, mit einem Alleinstellungsmerkmal im Markt bestehen kann sowie dem Kunden einen echten MEHRWERT bietet.

Solch eine Firma habe ich gesucht und, nachdem ich einen hohen Preis an Lehrgeld durch Fehlinvestitionen und nur äußerlich attraktiven Vertriebsmodellen gezahlt sowie endlose Zeit investiert habe, in AloeVeritas endlich gefunden habe.

Nebenjob

Fazit: Networkmarketing (gleich MLM gleich Empfehlungsmarketing) in gut gemachter Form stellt eine sehr gute Alternative, wenn nicht sogar DIE Alternative zum herkömmlichen Markt von sogenannten Markenprodukten dar. Die so genannten Markenartikel werden letztlich nur durch sehr kostenintensive Werbung zur „MARKE“ gemacht, ich habe rund 20 Jahre bei einem führenden „Markenartikler“ unter anderem in der Produktentwicklung gearbeitet, weiß also wovon ich da spreche. Zusammen mit allen Stationen der Gesamtvermarktung bezahlt der Endkunde bei „Markenartikeln“ etwa den 10-fachen Preis der eigentlichen Produkt- und Produktionskosten, der Rest geht für Werbung, Vermarktung und Gewinn in die Bücher. Selbstverständlich verdient auch der Hersteller von wirksamen und hochwertigen Produkten wie AloeVeritas es tut, sein Geld mit diesen Produkten. Nur eben viel fairer! Weil allein schon die immens hohen Kosten für gedruckte und gesendete Werbung wegfällt! Die Werbung für unsere Produkte sind die Empfehlungen zufriedener Verbraucher die diese Produkte weiterempfehlen und als Dank dafür eine Provision erhalten. Das Ganze wir dann attraktiv und zum lohnenden (Neben-)Verdienst wenn sich die Empfehlung vermehrt, also dupliziert. Spätestens an dieser Stelle bekommen viele Menschen einen roten Kopf und stempeln das Empfehlungsmarketing (aus Unwissenheit?) als unseriös ab. Begriffe fallen wie „Betrug“, „Schneeballsystem“, „Pyramidenabzocke“ und dergleichen mehr. Es lohnt sich hier einmal den Blick auf die Struktur einer JEDEN Firma zu werfen. Gibt es nicht überall ein „Oben“, eine „Spitze“, eine „Leitung“ im Unternehmen? Gibt es nicht auch hier verschiedene Hierarchieebenen, „Manager“,“ Abteilungsleiter“,“ Gruppenleiter“ oder Koordinatoren bis das System auf dem Fundament der Mitarbeiter ruht? Wie ist es bei den vieldiskutierten Banken, Großkonzernen in denen die Manager trotz fataler Misswirtschaft Millionen Euro an Boni erhalten? Der Mitarbeiter an der Basis erhält mit Glück ein anteiliges zusätzliches Monatsentgelt als Jahresbonus mit dem Weihnachtsgeld.

Sicher werde ich dies zum Thema eines separaten Beitrags in den nächsten Wochen machen 🙂 Zur Anschauung schau Dir noch kurz das folgende Bild an und dann solltest DU überlegen ob Du und Ich nicht einmal plaudern sollten… (selbst wenn es nur zwecks Übersetzung des Bildes ist?)

Liebe Grüße, Uwe Lewens

 

 

Uwe Lewens, geb. 31.10.1965 in Köln, wohnt in Himmelpforten bei Stade (Niedersachsen). Mit 49 Jahren aus der Grauzone entflohen und ins Networking aufgestiegen von dem ich vorher eine sehr negative Meinung hatte. Gelernter Chemielaborant, Fernstudium zum Chemotechniker in 1997 erfolgreich abgeschlossen. Bis 2003 bei UNILEVER in verschiedenen Positionen in der QS, Anwendungstechnik und Produktentwicklung tätig. Dann 3 Jahre als Betriebsleiter bei BüFa GmbH in Oldenburg verantwortlich für Produktion, Abfüllung, Lager und Versand. Nach einem Abstecher in den Vertrieb von Wirbelschichttrocknungsanlagen für die Anwendung in Lebensmitteln und Pharmazeutika und als Projektingenieur für Tabakaufbereitungsanlagen Wechsel zu INTRALOX, (global Player im Bereich modularer Kunststofftransportketten). Bis 2014 Account Manager DACH für die Milch verarbeitende Industrie. 2015 Gründung der "Uwe Lewens Networking B2C 5.0" als freier Handelsvertreter. Die "5.0" steht für den Anspruch das Networking auf einer neuen Ebene auszuüben, fernab jeder Abzocke-Mentalität so manch anderer Anbieter, mit sorgfältig ausgesuchten Handelspartnern, sehr guten Produkten und einem vernünftigen Preis-/Leistungsverhältnis. Verheiratet seit 2009 mit Gaby, Sohn Tjark kam mit in die Family, Tochter Lene vervollständigt seit Ende 2011 das Familienpaket.

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