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digitale Nomaden

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Es klingt immer wie ein Traum: Da arbeiten, wo andere Urlaub machen. Ob in Deutschland an Nord- oder Ostsee, in den Bergen der Alpen oder im Ausland beispielsweise unter den Palmen der Südsee. In den Träumen und Vorstellungen arbeitet man meist wenig und hat viel Freizeit, um das Urlaubsgebiet, das zur Heimat geworden ist, erkunden zu können. Die Realität sieht aber meist ganz anders aus. Denn oftmals arbeiten Menschen, die an einem Urlaubsort leben mehr und härter, als andere. Die Gründe dafür können vielseitig sein. Fakt ist jedoch, während andere an den Strand gehen oder die Berge erklimmen, sitzen die Meisten in einem Büro oder zu Hause am Schreibtisch und arbeiten. Klar, hat es Vorteile in einer Urlaubsregion zu wohnen. Aber eben auch Nachteile.

Vor- und Nachteile

Die Kunst liegt darin, Vor- und Nachteile genau abzuwägen und das Beste daraus zu machen. Ist das Wetter schön und der ein oder andere Auftrag kann noch ein wenig liegen gelassen werden, das Wetter nutzen und einfach etwas für sich und die Seele tun. Klingt leichter als getan? Ja. Vor allem wer selbstständig oder freiberuflich tätig ist hat, anders als es viele Menschen glauben, nicht immer so viel freie Zeit. Dennoch sollte die Arbeit nie zum Lebensmittelpunkt werden. Da gibt es noch so viele andere, schöne Dinge. Vor allem mit einer Familie in der Hinterhand. Es kostet Überwindung und vor allem auch ein wenig Mut. Dieser Schritt wird sich aber lohnen und sich vor allem positiv auf das Familienleben auswirken, wenn die Arbeit nicht immer die höchste Priorität im Leben hat. Und irgendeinen Nutzen muss man auch selbst davon haben an einem Ort zu leben, wo andere gerne Urlaub machen, oder?
24 Stunden kann niemand am Tag arbeiten. Warum also nicht ein oder zwei Stunden am Tag nutzen, um sich ein wenig Urlaubsfeeling zu gönnen. Schließlich ist der perfekte Urlaubsort doch schon vor der Haustür.

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